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Mittwoch, 22. Februar 2017

München: Gericht verwehrt Sperma von totem Mann

ine 35 Jahre alte Witwe darf sich nicht mit dem Sperma ihres verstorbenen Mannes befruchten lassen. Das hat das Oberlandesgericht München entschieden. Die Frau hatte auf die Herausgabe einer Sperma-Probe geklagt. Ihr Mann war im Juli 2015 nach einer Herztransplantation gestorben, das Paar hatte sich vergeblich Kinder gewünscht. Auch nach dem Tod des Mannes blieb bei der Witwe der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind. Die Klinik verweigert die Herausgabe allerdings unter Berufung auf das Embryonenschutzgesetz - was die Klägerin für verfassungswidrig hält. Das Gericht wies ihre Klage ab, ließ aber die Revision zum Bundesgerichtshof zu.

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