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Das ändert sich neuen Jahr 2018

Auch im neuen Jahr wird sich einiges ändern - vor allem in unseren Gesetzestexten. Die wichtigsten Neuerungen haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Das ändert sich neuen Jahr 2018

Abgasuntersuchung: Endrohrmessung wird Pflicht
Ab dem 1. Januar 2018 gehört auch bei Autos, die nach 2006 gebaut wurden, die Endrohrmessung standardmäßig zur Abgasuntersuchung dazu. So kann sicher erkannt werden, ob die Abgasreinigung noch einwandfrei funktioniert oder nicht. Daher können für Euch drei bis vier Euro Zusatzkosten bei der AU dazu kommen.

Neue Kennzeichnung für Winterreifen
Ab dem neuen Jahr werden Winter- und Ganzjahresreifen mit dem neuen Alpine Symbol gekennzeichnet. Dieses zeigt einen Berg mit drei Gipfeln und einer Schneeflocke in dessen Mitte. Bis zum 30. September 2024 dürft Ihr weiterhin Reifen mit der M+S Beschriftung verwenden, insofern sie noch intakt sind und ausreichend Profil haben. Wenn Ihr neue, nach dem Jahreswechsel hergestellte Reifen mit der alten Kennzeichnung kauft und mit diesen bei winterlichen Verhältnissen fahrt, müsst Ihr mit Bußgeldern rechnen.

Ecall wird Pflicht für Neuwagen
Für alle Neuwagen wird es ab dem 1. April 2018 Pflicht, das sogenannte eCall-System einzubauen. Dieses elektronische Notrufsystem enthält einen GPS-Empfänger und eine Mobilfunkeinheit. Bei einem Unfall werden Eure Standortdaten sofort an die nächste Rettungsstelle übermittelt. Nach einem starken Aufprall wird automatisch der Notruf ausgelöst und Eure GPS-Daten weitergeleitet. Ihr könnt den Notruf aber auch manuell, also per Knopfdruck, auslösen. Wenn Ihr das tut, wird zeitgleich eine Sprachverbindung mit der nächsten Rettungsstelle hergestellt.

Grüne HU-Plakette läuft ab
Wenn Ihr an Eurem Auto eine grüne HU-Plakette habt, müsst Ihr 2018 sehr gut aufpassen und im angezeigten Monat zum Prüftermin. Diesen dürft Ihr um maximal zwei Monate überziehen, denn danach heißt es: Bußgelder von mindestens 15 Euro! Bei mehr als acht Monaten Verzug droht Euch sogar ein Punkt in Flensburg.

Fahrradstellplätze im ICE-4
Dank der neuen ICE-4 Züge habt Ihr erstmals die Möglichkeit, ein normales Fahrrad in der Bahn mitzunehmen. Bisher war das immer nur in den Intercity Zügen oder mit einem Faltrad möglich. Mit acht Fahrradstellplätzen pro Zug ist das zwar ein geringes Angebot, aber es ist ein Anfang.

Neuerungen der Fahrradbeleuchtung
Ab 2018 müsst Ihr Fahrradanhänger, die breiter als 60 Zentimeter sind, mit einer besonderen Beleuchtung ausstatten. Denn zukünftig müssen zwei weiße Reflektoren an der Vorderseite und zwei rote Reflektoren (Kategorie Z) an der Rückseite befestigt sein. Wenn Euer Anhänger die Hälfte des Fahrradrücklichts verdeckt, müsst Ihr an diesem ebenfalls eine rote Rückleuchte anbringen - das gilt auch für alle Kinderanhänger. Bei einer Breite von über einem Meter müsst Ihr zusätzlich eine Frontleuchte an der vorderen linken Ecke des Anhängers installieren.

Neue Regelungen im Mutterschutz
Studentinnen, Schülerinnen und Azubis sind ab Januar 2018 auch im Mutterschutz inbegriffen. Für Euch gilt die normale Schutzfrist von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt nun auch, und so seid Ihr von Pflichtveranstaltungen befreit. Künftig muss auch jeder Arbeitgeber eine sogenannte „anlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung“ vornehmen. Das heißt: Egal ob eine Mitarbeiterin schwanger ist oder nicht, muss der Arbeitsplatz auf besondere Schutzbedürfnisse für schwangere Frauen überprüft werden. Dazu muss noch eine individuelle Gefährdungsbeurteilung für den Arbeitsplatz der betreffenden schwangeren Mitarbeiterin erfolgen. Ebenfalls erfolgt ein allgemeines Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen, wenn sie ihre Arbeiten in einem vorgeschriebenen Zeittempo erledigen sollen.

Betriebliche Altersversorgung
Das neu eingeführte Betriebsrentenstärkungsgesetz – kurz BRSG – verschafft künftig auch geringfügig Beschäftigten und Beschäftigten kleiner Unternehmen den Zugang zu einer Betriebsrente. Das zeitgleich eingeführte Sozialpartnermodell soll dafür sorgen, dass die Verhandlungen über die betriebliche Altersversorgung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern auf Augenhöhe erfolgt.

Abweichungen vom Mindestlohn fallen weg
Bisher waren tarifvertragliche Abweichungen vom festgelegten Mindestlohn, zum Beispiel in der Landwirtschaft noch möglich. Das ändert sich aber zum 1. Januar 2018. Ab diesem Zeitpunkt sind Tarifverträge, die unter dem Mindestlohn von 8,84 Euro liegen, nicht mehr zugelassen.

Branchenmindestlohn steigt
Im Gegensatz zum generellen Mindestlohn erhöht sich der Branchen-Mindestlohn schon 2018. Hier seht Ihr eine kurze Auflistung, welche Branchen das betrifft:
· Berufliche Aus- und Weiterbildung: 15,26 Euro
· Elektrohandwerk (Montage): 10,95 Euro (bundesweit)
· Pflegebranche: 10,55 Euro (West inkl. Berlin) / 10,05 Euro (Ost)

Steuerfreibeträge steigen
Der Grundfreibetrag sowie der Unterhaltshöchstbetrag erhöhen sich 2018 von 8.820 Euro auf 9.000 Euro. Der Kinderfreibetrag erhöht sich um 72 Euro auf insgesamt 4.788 Euro und das Kindergeld erhöht sich um 2 Euro pro Kind.

Sinkende Zusatzbeiträge der Krankenversicherung
Ab dem Jahr 2018 wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei der GKV auf 1,0 Prozent gesenkt. Diese Zusatzbeiträge zahlt Ihr als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen komplett selbst, dennoch können diese Zusatzbeiträge bei Eurer jeweiligen Krankenkasse abweichen.

Höhere Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Krankenkassen
Wie die Verbraucherzentrale Bayern nun angegeben hat, steigen die Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Krankenkassen um 75 Euro auf 4.425 Euro. Daher werden für diese 75 Euro auch Krankenkassen-Beiträge erhoben. Alles, was oberhalb dieser 4.425 Euro liegt, bleibt beitragsfrei. Somit liegt der Höchstbetrag zur gesetzlichen Krankenversicherung nun bei 323,03 Euro pro Monat (nur Arbeitnehmeranteil, ohne Zusatzversicherung) und nicht mehr bei den bisher 317,55 Euro.

Neuer Rentenbeitragssatz
Nach dem 1. Juli 2018 erhält der Durchschnittsrentner monatlich 43 Euro mehr. Die Renten sollen bis dato um 3,09 Prozent im Westen und 3,23 Prozent im Osten Deutschlands steigen. Zeitgleich wird der Beitragssatz für die gesetzliche Rente auf 18,6 Prozent sinken und somit sparen Arbeitnehmer mit einem Bruttoverdienst von 3.500 Euro monatlich 1,75 Euro.

Steigende Grundzulage bei der Riester-Rente
Ab Neujahr steigt die Grundzulage der Riester-Rente von 154 Euro auf 175 Euro pro Jahr, aber die Zulagen für Kinder bleiben gleich. Ab 2018 werden die einmaligen Abfindungszahlungen eines Riester-Vertrags bei einem geringen monatlichen Rentenanspruch nur noch ermäßigt besteuert.

Neue Regelungen der Pflegekassen
Ab dem kommenden Jahr müssen gesetzliche Pflegekassen den Antragstellern innerhalb von 25 Tagen mitteilen, wie über deren Pflegebedürftigkeit entschieden wurde. Zudem haben gesetzlich versicherte Pflegebedürftige und Behinderte einen höheren Anspruch auf zahnärztliche Vorsorge. Zukünftig können diese einmal im Jahr eine Untersuchung von Zähnen, Zahnfleisch und Schleimhäuten durchführen lassen.

Arbeitslosengeld vom Supermarkt
Nachdem die Kassenautomaten in den Jobcentern/Arbeitsagenturen im Laufe des Jahres 2018 abgebaut werden, bekommen Arbeitslose ohne eigenes Konto nun ab dem zweiten Quartal 2018 die Möglichkeit, sich in dringenden Fällen einen Vorschuss auf ihr Arbeitslosengeld an der Supermarktkasse beziehungsweise in Drogerien auszahlen zu lassen. Dafür werden der Jobcenter beziehungsweise die Arbeitsagentur neutrale Coupons mit Barcodes ausstellen, die dann an den Kassen eingelöst werden können. So sollen Notsituationen im Alltag vermieden und ein Vorschuss schneller ermöglicht werden. Aber keine Sorge: Persönliche Daten werden dabei nicht übermittelt und man erkennt dabei nicht, ob es sich um eine Arbeitslosengeld-Auszahlung oder zum Beispiel eine Retouren-Erstattung handelt. Zu den teilnehmenden Supermärkten und Drogerien gehören bisher: Penny, Real, Rewe, DM und Rossmann.

Neue Gesetzeslage für Pauschalreisende
Ab dem 20. Juli 2018 dürfen Reiseanbieter die Preise bis 20 Tage vor Reiseantritt nicht mehr nur um fünf, sondern um acht Prozent erhöhen. Im Gegensatz dazu können Reisende ihre Ansprüche auf Reklamation nun zwei Jahre lang geltend machen und nicht mehr den bisher üblichen Monat. Zusätzlich werden ab dem Zeitpunkt auch Name, Sitzplatz, Flugnummer und IP-Adresse der Reisenden vom Bundeskriminalamt bis zu fünf Jahre gespeichert.

Neue Besteuerung von Investmentfonds
Ab dem 1. Januar 2018 gilt für in Deutschland zugelassene Fonds ein Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent. Einzig reine Rentenfonds sind von der neuen Regelung ausgeschlossen. Damit zu hohe Belastungen für Anleger vermieden werden, sind Gewinne sowie Ausschüttungen aus dem Verkauf von Fondsanteilen für diesen teilweise steuerfrei. Die Höhe dieses steuerfreien Anteils wird aber durch die Art des Fonds bedingt. Der verbleibende Rest wird nach der Abgeltungssteuer abgesetzt.

Echtzeitüberweisungen in der Eurozone
Geld innerhalb von zehn Sekunden überweisen – das könnt Ihr ab September 2018. An 365 Tagen im Jahr habt Ihr die Möglichkeit, solche Echtzeitüberweisungen innerhalb der Eurozone vorzunehmen. Dennoch sind Geldhäuser nicht dazu verpflichtet, an diesem neuen Instant-Payment-System mitzuwirken.

Keine gesonderten Gebühren bei Kartenzahlung
Ab Januar 2018 dürfen Händler bei einer Kartenzahlung keine gesonderten Gebühren mehr verlangen. Diese Regelung wird durch die neue EU-Zahlungsdiensterichtlinie festgelegt, welche bis Mitte Januar in deutsches Recht umgesetzt wird.

Neue Haftungsgrenze bei Kartenmissbrauch
Die Haftungsgrenze für entstandene Schäden bei einem Missbrauch der Bank- oder Kreditkarte wird 2018 von 150 Euro auf 50 Euro herabgesetzt und gilt, insofern Ihr die Karte oder das Online-Konto noch nicht gesperrt habt. Bei vorsätzlichem Missbrauch oder grober Fahrlässigkeit haftet Ihr weiterhin unbeschränkt.

Zustimmung bei Betrags-Reservierung
Bisher konnten Hotels oder Autovermietungen bei einer Buchung den entsprechenden Betrag auf Eurem Kartenkonto reservieren. Das ändert sich aber im kommenden Jahr, denn nun müsst Ihr vorher dieser Reservierung zustimmen.

Hinweis auf Restschuldversicherung
Ab 2018 muss Euch der Versicherer darauf hinweisen, dass der Abschluss einer Restschuldversicherung auch separat vom Kauf eines Kredites möglich ist. Zudem wird künftig auch das Widerrufsrecht ausgeweitet, das heißt, dass Euer Versicherer eine Woche nach Eurem Vertragsabschluss Euch erneut und in Textform über Eurer Widerrufsrecht belehren muss.

Mehr Zeit für die Steuererklärung
Ab 2018 habt Ihr zwei Monate länger Zeit, um Eure Steuererklärung zu machen. Für die Steuererklärung 2018 heißt das, bis zum 31. Juli 2019. Hinzukommt, dass Ihr keine Belege einreichen müsst, insofern diese nicht explizit gefordert werden. Daher müsst Ihr sämtliche Belege bis ein Jahr nach der Bekanntgabe des Bescheids sorgfältig aufheben.

Erhöhtes Entgelt für beruflich genutzte Gegenstände
Bisher konntet Ihr Gegenstände, welche Ihr für den beruflichen Gebrauch vorgesehen habt, für bis zu 410 Euro in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Höhere Beträge musstet Ihr bisher über mehrere Jahre abschreiben lassen. Im neuen Jahr könnt Ihr solche Gegenstände direkt im Jahr des Kaufes beziehungsweise im Herstellungsjahr in voller Höhe steuerlich absetzen, insofern der Nettobetrag maximal 800 Euro (Brutto: 952 Euro) beträgt.

Dokumentation von Bankberatungsgesprächen
Beginnend mit dem 3. Januar 2018 sind Bankberater dazu verpflichtet, jegliche Beratungsgespräche umfassend zu dokumentieren. Dazu gehört auch die Aufzeichnung und Dokumentation von telefonisch oder per Internet geführten Wertpapiergeschäften.

Abschaffung des 500-Euro-Scheins
Die Europäische Zentralbank hat beschlossen, dass ab dem Ende des Jahres 2018 keine 500-Euro-Scheine mehr gedruckt oder in Umlauf gebracht werden. Als Ausgleich dafür werden schrittweise mehr neue 100-Euro- und 200-Euro-Scheine von der Bundesbank gedruckt. Die übrigen 500-Euro-Scheine werden aber weiterhin und auf unbegrenzte Zeit als gültiges Zahlungsmittel anerkannt.

Preisansage zum Schutz vor Ping-Anrufen
Um Euch vor kostenpflichtigen Ping-Anrufen zu schützen, müssen Netzanbieter von 22 Ländern bis spätestens 15. Januar 2018 eine kostenlose Preisansage schalten, in der vor hohen Gebühren gewarnt wird. So wird verhindert, dass Ihr in Preisfallen tappt. Dadurch könnt Ihr kostenpflichtige Telefonate vorzeitig abbrechen.

Rauchmelder wird Pflicht
Ab dem 1. Januar 2018 werden Rauchmelder in bayerischen Wohnungen und Wohnhäusern Pflicht. Hausbesitzer müssen daher Rauchmelder in allen ihren Eigentümern anbringen, egal ob vermietet oder nicht. Die Rauchmelder müssen neben Küche und Heizräumen, auch in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren angebracht werden.

Hochwasserschutz für Heizöltanks
Wenn Ihr bis zum 5. Januar 2018 einen Heizöltank in einem ausgewiesenen Hochwassergebiet installiert habt, braucht Ihr für diesen bis spätestens 5. Januar 2023 einen Hochwasserschutz. Das heißt, dass Ihr entweder den Raum, in dem der Tank steht, vor Hochwasser sichern müsst oder die Verankerung Eures Tanks so fest sein muss, dass er von eindringendem Wasser nicht hoch gespült werden kann. In überschwemmungsgefährdeten Gebieten gilt die Frist bis zum 5. Januar 2033. Wenn Ihr Euren Heizöltank in diesem Zeitraum austauscht, muss er sofort vor Hochwasser geschützt werden.

Straffreie Abgabe illegaler Waffen
Wenn Ihr im Besitz von illegalen Waffen oder Munition seid (etwa durch eine Erbschaft), so habt Ihr noch bis zum 6. Juli 2018 Zeit, diese straffrei abzugeben.

Streaming im EU-Ausland
Ab dem 20. März 2018 könnt Ihr Netflix, Amazon, Sky Go und iTunes auch im EU-Ausland ansehen. Da diese Dienste kostenpflichtig sind, fällt bei ihnen ab 2018 das sogenannte Geoblocking weg und erlaubt es Euch, ohne zusätzliche Gebühren auch im Ausland zu streamen.

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