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Das sind die Neuerungen auf der Wiesn

Neue Fahrgeschäfte, mehr Sicherheit, neue mobile Angebote: Die Wiesn 2017 wird sicherer und digitaler denn je. Wiesn-Chef und Zweiter Bürgermeister Josef Schmid hat die Neuerungen vorgestellt:

Das sind die Neuerungen auf der Wiesn

Erstmals können Gäste bargeldlos über das Smartphone bezahlen. Möglich macht das die App "MeinFest". Sie funktioniert mit einem Strichcode, man kann sogar Trinkgeld geben. Eine weitere App wird die Besucher über das Festgelände leiten. Sie umfasst einen Geländeplan mit 720 Örtlichkeiten und soll Besuchern darüber hinaus anzeigen, in welchem Zelt sie  eventuell noch die Chance auf einen freien Platz haben. Die App der Stadt München ist mit Facebook verbunden, daher lassen sich auch Freunde auf der Theresienwiese finden.

Außerdem geben sieben neue Fahrgeschäfte ihr Wiesn-Debüt: Darunter eine neue Achterbahn mit einer ausschwingenden Gondel und ein 80 Meter hohes Kettenkarussell namens "Jules Verne Tower". Wo sich die Fahrgeschäfte befinden, verrät der neue Oktoberfest-Plan, der an vielen Ständen der Wiesn und online kostenlos erhältlich ist.

Wie schon im Vorjahr ist die Sicherheit ein großes Thema. Erneut wird das Festgelände rundum umzäunt, es gibt Zugangskontrollen und ein Verbot großer Taschen. Eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen und eine optimierte Videoüberwachung mit besseren Kameras sollen die Wiesn noch sicherer machen. Zudem wird der Lieferverkehr auf dem Oktoberfest noch strikter kontrolliert.

Das Oktoberfest beginnt am 16. September und dauert bis zum 3. Oktober. In diesem Jahr gibt es im Südteil des Festgeländes wieder die Oide Wiesn. Mit historischen Fahrgeschäften, Blasmusik und einer Ausstellung zur Geschichte der Schaustellerei geht es dort gemütlicher und traditioneller zu als auf dem sonstigen Festgelände. Dort wird erstmals die laut Stadt München älteste Kindereisenbahn der Welt, der Märchenlandexpress" von 1924, rollen.

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