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Die größten Dont's beim Fahrrad fahren

Die Fahrradsaison ist eröffnet. Aber es gibt einige Dinge, die man auch als Fahrradfahrer nicht darf. Welche Dont's existieren und was bei deren Verstoß an Bußgeld und Strafen droht – hier eine Übersicht für Euch:

Die größten Dont's beim Fahrrad fahren

No-Go-Nummer 1: Zu schnell radeln
Wer beim Fahrrad fahren von einem Blitzer erwischt wird, hat einfach nur Respekt für die sportliche Leistung verdient. Aber dennoch gelten auch für Radfahrer Tempolimits. Das ist dann vor allem in sogenannten „verkehrsberuhigten Bereichen“ wichtig. Wer zum Beispiel in einer Spielstraße nicht Schritttempo fährt, sondern durchrast, muss mindestens eine Geldbuße von 15 Euro zahlen.

No-Go-Nummer 2: Radeln mit Alkohol intus
Nach einem Besuch im Biergarten nicht ins Auto zu steigen, sondern das Fahrrad zu nehmen, ist an sich eine gute Sache. Aber auch nur bis zu einer Promillegrenze von 1,6! Wird mehr Alkohol im Blut gemessen, ist nicht nur der Führerschein weg, sondern auch eine Einladung zur MPU – dem sogenannten „Idiotentest“ im Postfach. Wenn wirklich etwas passiert, ein Unfall oder Ähnliches – dann sinkt die Grenze übrigens ganz schnell auf 0,3 Promille Alkohol im Blut.

No-Go-Nummer 3: Telefonieren beim Fahrrad fahren
Wie beim Auto ist Telefonieren beim Radeln nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt. Das ist via Bluetooth oder Kabel möglich. Bei Letzteren darf aber nur ein Knopf im Ohr sein. Ein Verstoß kostet 25 Euro Bußgeld.

No-Go-Nummer 4: Mitfahrer auf dem Gepäckträger
Jemanden auf dem Gepäckträger mitnehmen, ist zwar unbequem, funktioniert aber – trotzdem ist es nicht erlaubt. Da folgt eine Geldbuße von mindestens 5 Euro. Mit dem Fahrrad mitgenommen werden dürfen nur Kinder bis sieben Jahren, aber auch nur in einer geeigneten Sitzvorkehrung.

No-Go-Nummer 5: Über den Zebrastreifen radeln
Zebrastreifen sind für Fußgänger und nicht für Radfahrer da! Wer nicht vom Fahrrad absteigt und schiebt, sondern über den Zebrastreifen fährt, muss mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 10 Euro rechnen.

No-Go-Nummer 6: Auf der Busspur fahren
Auch die Busspur hat ihren Namen nicht ohne Grund: Für Radfahrer ist sie tabu! Bei einem Verstoß müssen Radler genauso wie Autofahrer 15 Euro Strafe zahlen, wenn sie einen Busfahrstreifen befahren. 35 Euro werden fällig, wenn Busse dabei auch noch behindert werden.

No-Go-Nummer 7: Rote Ampeln um- und überfahren
Rote Ampeln dürfen Radfahrer nicht auf den umliegenden Gehwegen umfahren – die Gehwege dürfen sie nur verwenden, wenn sie absteigen. Wer eine rote Ampel gänzlich überfährt muss mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro rechnen. Ist die Ampel länger als eine Sekunde auf Rot, sind schon 100 Euro fällig. Dann kommt auch noch ein Punkt in Flensburg dazu.

No-Go-Nummer 8: Freihändig Radfahren
In dem Film „Stadt der Engel“ sah es schön aus, als Meg Ryan mit dem Rad freihändig den Berg heruntergefahren ist. Doch in der Realität ist das verboten! Wer es trotzdem nicht lassen kann, dem droht ein Bußgeld von fünf Euro. Grund: Im Notfall kann bei einer solchen Fahrweise nicht rechtzeitig gebremst werden.

No-Go-Nummer 9: Radeln ohne Licht
Sehen und gesehen werden, gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Radler. An der Vorderseite muss ein weißer Scheinwerfer angebracht sein, hinten ein roter. So steht es in der Straßenverkehrszulassungsordnung. Ist die Beleuchtung nicht ausreichend, kostet das 20 Euro Bußgeld.

No-Go-Nummer 10: Nebeneinander fahren
Mit Familie oder Freunden eine Radtour machen, macht Spaß – nebeneinander fahren ist aber auch dann nicht erlaubt. Werden dabei andere Verkehrsteilnehmer behindert, sieht der Bußgeldkatalog eine Straße von 20 Euro vor. Eine Ausnahme gibt es aber: Bei einem Ausflug von mehr als 15 Radfahrern, ist es sogar vorgesehen, nebeneinander zu fahren und die ganze Fahrbahnbreite zu nutzen. Hierdurch können andere Verkehrsteilnehmer die Gruppe schneller überholen.

No-Go-Nummer 11: Auf der falschen Seite unterwegs
Auch beim Fahrrad fahren sind Geisterfahrten nicht erlaubt! Den Radweg auf der entgegengesetzten Richtung zu benutzen, ist nur erlaubt, wenn es auf der eigenen Seite keinen gibt oder ein Schild es anordnet. Ist das nicht der Fall, begeht man eine Geisterfahrt und die kostet mindestens 15 Euro Bußgeld.

No-Go-Nummer 12: Zu laute Musik beim Radeln hören
Auf dem Fahrrad Musik hören, ist an sich erlaubt! Jedenfalls so lange man noch das Geschehen um sich herum mitbekommt und auch akustisch wahrnehmen kann. Wer so laut Musik beim Radeln hört, dass eine Behinderung entsteht, muss mindestens 15 Euro Strafe zahlen.

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