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Die schönsten Seen in Stadt und Land

Die Sonne scheint und heizt uns in Stadt uns Land so richtig ein. Auch wenn die Seen noch etwas kühl sind, wir haben für Euch die Schönsten herausgesucht. Die Liste mit den Orten für Euren Badespaß findet Ihr hier:

Die schönsten Seen in Stadt und Land

Der Sommer ist da und die Temperaturen steigen bis über 30 Grad. Da hilft auch irgendwann nicht mehr der frische Softdrink oder ein kühles Bier. Wo Ihr Mal Euren ganzen Körper erfrischen, haben wir für Euch herausgesucht. Da ist sicher auch ein See in Eurer Nähe dabei:

Ammersee: Er ist der drittgrößte See Bayerns und der am weitesten nach Norden reichende Voralpensee. Er erlebt vor allem an heißen Wochenenden einen großen Zustrom an Besuchern aus München und Augsburg. Der See hat eine Fläche von rund 47 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von etwa 80 Metern.

Bibisee: Für die Kinder gibt es hier eine 50 Meter lange Wasserrutsche, ein Planschbecken, Buddelplätze und natürlich Bade- und Liegewiesen. Grillen ist dort an den ausgewiesenen Holzkohle-Grillplätzen erlaubt.

Birkensee: Das ist einer der kleinsten Seen der Münchner Seenplatte und Teil der Langwieder Seenplatte. Gilt übrigens auch als Hotspot für FKK-Badegäste. Echinger See: Hier gibt es großflächige Liegewiesen, Sandplätze für Kinder sowie Plätze für Beach-Volleyball und Tischtennis. Er ist ein in den 1960er Jahren entstandener Baggersee.

Fasaneriesee: Das Ufer ist teils steil, teils flach einlaufend und dann wieder steil abfallend. Historisch wertvoll: Am Nordrand des Sees befindet sich Feldmochings erster Friedhof. Hier wurden zwischen 1939 und 1941 circa 600 bajuwarische Reihengräber entdeckt. Vermutlich stammen sie aus der Zeit zwischen 550 n. Chr. bis 700 n. Chr.

Feldmochinger See: Der größte der drei Badeseen der Münchner Dreiseenplatte, ist drittgrößter im Münchner Stadtgebiet. Am schönsten ist dabei das Westufer. An der Nordseite ermöglicht eine Rollstuhlrampe auch Behinderten den Zugang zum Wasser. Der Spazierweg um den See ist genau 2,25 Kilometer lang.

Feringasee: Das südliche Drittel des Sees ist die mit einer Bojenkette abgetrennte Badezone und auf einer Halbinsel befindet sich ein offizielles FKK-Gelände, auf dem an manchen Wochenenden bis zu 6.000 Nacktbader zu finden sind. Nördlich ist die Wassersportzone mit einem Windsurfclub. Zudem wird hier geangelt. Baden ist in diesem Bereich nicht erlaubt. Rund um den See führt ein zwei Kilometer langer Rad- und Fußweg.

Fohnsee: Geheimtipp außerhalb Münchens, in der Nähe von Iffeldorf, südlich vom Starnberger See – da liegt ruhig und abgelegen der Rohnsee. Ein Teil des Sees wird auch "Schweinderl-Bucht" genannt - eine Anspielung auf das dortige FKK-Ressort.

Garchinger See: Der Garchinger Kiesweiher bietet für die einen Liegewiesen mit vielen Bäumen, für die andere Sportanlagen, Freizeitmöglichkeiten und Kinderspielgeräte. Der See ist rund 390 Meter lang und 120 Meter breit und bis zu fünf Meter tief.

Germeringer See: Die Wasserqualität des Sees ist außerordentlich gut. Der Germeringer See ist ein künstlicher See, der keinen Zulauf hat. Natürliche Quellen am Seegrund versorgen ihn mit Wasser.

Karlsfelder See: Die zwei Gaststätten mit Biergarten werden ganzjährig bewirtschaftet. Neben dem Sprung ins Wasser könnt Ihr hier Einiges unternehmen. Zum Beispiel eine Rundwanderung um den See, Boccia spielen oder den Fitnessparcours „Insel Vitalis“ absolvieren.

Langwieder See: Er ist Teil des Naherholungsgebietes Langwieder Seenplatte. Der See ist das zweitgrößte stehende Gewässer Münchens. Zu den Freizeitangeboten am See zählen beispielsweise ein Ruderbootverleih und eine Minigolfanlage. Seit Mai 2008 ist das Tauchen im nordöstlichen Teil des Sees wieder erlaubt.

Lerchenauer See: Der Lerchenauer See ist einer der kleineren Badeseen im Münchner Stadtgebiet und der kleinste der Dreiseenplatte. Der See benötigt nur 86 Tage für eine Wassererneuerung.

Lußsee: 2010 wurde der Lußsee zum saubersten See in München und Umgebung gewählt. Er ist vor allem für Kinder geeignet, die am Kieselstrand ihre ersten Schwimmversuche unternehmen wollen.

Pilsensee: Ursprünglich ein Teil des Ammersees, gehört der Pilsensee - heute eigenständig - zum Fünfseenland. Er hat insgesamt 36 Zu- und Abläufe, die für einen jährlichen Austausch der gesamten Wassermenge sorgen.

Poschinger Weiher: Er wird auch Unterföhringer See genannt, wobei sich das in der Bevölkerung nie durchsetzen konnte. In der Nähe zum See liegen die zwei Unterföhringer Schuttberge aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Niedrigere, zwischen See und Isar, ist ein beliebtes Ziel von Mountain-Bikern. Der höhere Hügel liegt nördlich des Sees und bietet eine tolle Aussicht auf München.

Pucher Meer: Trotz seiner geringeren Größe von sechs Hektar wird der See von seinen Besuchern liebevoll als Meer bezeichnet. Das nördliche Ufer ist naturbelassen. Neben der großzügigen Liegewiese laden Beachvolleyballplätze und ein Kinderspielplatz zu einem gemütlichen Nachmittag ein.

Regattaparksee: Der Regattaparksee wurde zu den Olympischen Spielen 1972 angelegt. Lediglich das Nord- und Westufer sind mit ihren flachen Einstiegen zum Baden freigegeben. Die gute Wasserqualität sowie die hellen Kieselsteine lassen den See sehr "blau" erscheinen. Gute Schwimmer wagen sich zur Badeinsel auf dem See.

Riemer See: Der See wurde 2005 im Zuge der Bundesgartenschau gemeinsam mit einem Park künstlich angelegt. Am Ostufer befindet sich ein breiter Kiesstrand, an dem die Sonne genossen werden kann. Allerdings solltet Ihr einen Sonnenschirm im Gepäck haben, da die wenigen Schattenplätze schnell vergriffen sind.

Starnberger See: Er ist der fünftgrößte in Deutschland. Durch seine große Durchschnittstiefe führt er jedoch am zweitmeisten Wasser. Über Bayern hinaus bekannt wurde der See auch durch den skandalumwitterten Tod König Ludwigs II. An sein Ertrinken im Jahr 1886 erinnern heute noch eine Votivkapelle und ein Holzkreuz direkt im See.

Steinsee: Der Steinsee ist der zweitgrößte See sowie der größte Badesee im Norden von München und hat eine interessante Entstehungsgeschichte. Denn der Steinsee ist ein Relikt der letzten Eiszeit, ein sogenannter Toteissee im Endmoränengebiet des Inntalgletschers. Ein römisches Steinhaus, dessen Überreste in der Nähe des Sees entdeckt wurden, gab ihm den Namen. Baden könnt Ihr am Nordufer sowie am südöstlichen Ufer des Sees.

Taxetweiher: Der Taxetweiher oder Eisweiher hat seinen Namen vermutlich vom Gebiet, auf dem sich der Weiher heute befindet, das auf historischen Karten als Schinder-Daxet bezeichnet wird. Der Weiher ist heute Naherholungsgebiet und Badegewässer und maximal zwei Meter tief.

Weßlinger See: Der Weßlinger See ist der kleinste des Fünfseenlands um Ammersee und Starnberger See. Er besitzt keinen Zu- oder Abfluss und wird komplett unterirdisch mit Wasser gespeist. Seit den 70ern schützt eine Sauerstoffpumpe den See vor dem Umkippen und sorgt wieder für eine geeignete Wasserqualität.

Wörthsee: Er zählt zu den schönsten und saubersten Badeseen Bayerns und hat seinen Namen von der im See liegenden Insel Wörth. Die geringen Wasserstandsschwankungen erklärt man dadurch, dass ihm überwiegend Grundwasser zufließt.

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