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Taschengeld: Wie viel und wie oft?

Taschengeld - in manchen Familien immer wieder ein Streitthema. Welche Summe? In der Woche oder im Monat? Und was, wenn das Kind das Geld „zum Fenster herausschmeißt“? Alle wichtigen Infos hier:

Taschengeld: Wie viel und wie oft?

Grundsätzlich – warum gibt es überhaupt Taschengeld?

Eltern können damit ihren Kindern beibringen, wie man mit Geld umgeht. Zudem können Kinder Entscheidungen selbst treffen und auf ihre Wünsche sparen. Das führt unter anderem auch zu einer gewissen Vorfreude, die die Kinder dadurch erleben. Letztendlich wird ein Bewusstsein für Preise und Verhältnismäßigkeiten geschafft, die einem für das spätere Leben hilfreich sein können.

Die Eltern bestimmen den Betrag – auch wofür es ausgegeben wird?

Generell gilt: Acht geben und ein Auge darauf haben, was sich das Kind von dem Taschengeld kauft, ist sicher nicht schlecht. Bestimmte Dinge, wie Schulsachen oder Anziehsachen sollten aber weiterhin von den Eltern bezahlt werden. Gerade im Grundschulalter ist das Taschengeld ja eh eher gering und reicht oft nur für Süßigkeiten oder Spielzeug. Bis zum neunten Lebensjahr ist es eine gute Idee, das Taschengeld wöchentlich auszuzahlen. Ab höherem Alter reicht es dann monatlich, denn so lernen die Kids auch, wie sie sich das Geld so einteilen, dass es bis zum Monatsende reicht. Für Eltern ist es dennoch wichtig, den Kindern Vertrauen zu schenken, was die Ausgaben angeht. Wer aber merkt, dass die Kinder gedankenlos mit dem Geld umgehen, darf auch mal etwas sagen.

Wofür geben die meisten Kinder ihr Taschengeld aus?

Die meisten Kinder sind schon in der Schule, wenn das erste Taschengeld fließt. Süßigkeiten, Schminke, Zeitschriften, Freizeitaktivitäten, Spiele und ähnliche Dinge werden von den Kids am häufigsten gekauft. Manche sparen das Taschengeld aber auch für bestimmte Dinge an und erfreuen sich an der immer praller werdenden Spardose. Im höheren Alter wird das Taschengeld auch für größere Sachen ausgegeben. Ab 16 Jahren haben einige einen Roller, der unterhalten werden muss. Ein Teil der Benzinkosten oder ähnliches kann dann zum Beispiel vom Taschengeld bezahlt werden. Je unabhängiger und zuverlässiger das Kind ist, desto höher fallen wahrscheinlich die Beträge aus, da vieles schon selbst eingeteilt und organisiert werden kann.

Probleme?

Experten sind manchmal ein bisschen erschrocken, wenn sie sehen, welche Beträge fünfjährige Kinder manchmal schon bekommen. Die Entwicklung zeigt, dass das Niveau in den letzten Jahren für Taschengeld bei Kleinkindern stark angestiegen ist. Viele Eltern setzen das Taschengeld auch als Druckmittel für Erfolge oder gute Leistungen ein. Laut Experten sollte das aber klar voneinander getrennt werden.
Hier findet Ihr eine kurze Übersicht, wie viel Taschengeld Experten empfehlen.

Die Taschengeldtabelle 2017:

Kindesalter    Taschengeld       
4 – 5 Jahre    0,5 Euro pro Woche       
6 - 7 Jahre    1,50 – 2 Euro pro Woche       
8 – 9 Jahre    2 – 3 Euro pro Woche    
 
10 – 11 Jahre    13 – 16 Euro pro Monat       
12 – 13 Jahre    18 – 22 Euro pro Monat       
14 – 15 Jahre    25 – 30 Euro pro Monat       
16 – 17 Jahre    35 – 45 Euro pro Monat       
18 Jahre    70 Euro pro Monat    

Die Beträge in der Tabelle sollten je nach finanzieller Situation der Familie variiert werden.

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