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Markus und Nicole

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Von der Frostbeule zum Sparkönig

Der Herbst ist auch in Stadt und Land angekommen. Die Temperaturen sinken und die Heizkörper werden aufgedreht. Wie Ihr beim Heizen mehrere Hundert Euro sparen könnt, erfahrt Ihr hier:

Von der Frostbeule zum Sparkönig

Wusstet Ihr, dass 70 bis 90 Prozent unserer verbrauchten Energie im Haushalt allein durch Wärme, wie Heizen und Warmwasser, entstehen? Kein Wunder also, dass dadurch entsprechend hohe Kosten anfallen. Damit die Rechnung in diesem Jahr nicht zu hoch ausfällt, haben wir die besten Heiz-Tipps für Euch, mit denen Ihr bares Geld sparen könnt:

1. Heizung von Staub befreien!
Eine verschmutzte Heizung verringert die Heizleistung um bis zu 30 Prozent! Wer demnach Kosten einsparen und gleichzeitig mehr Wärme gewinnen möchte, kommt um eine Reinigung vor und nach der Heizperiode nicht herum. Am Besten hängt Ihr dafür ein feuchtes Tuch hinter die Heizung und föhnt dann entlang des Heizkörpers. So nimmt das Tuch den aufgewirbelten Staub auf, ohne dass Ihr gleich die ganze Wohnung putzen müsst.

2. Rollo runter, Vorhang zu!
Trotz guter Dichtungen geht immer etwas Wärme durch die Fenster flöten. Um das zu verhindern, solltet Ihr das Rollo abends komplett herunterlassen - ohne Lüftungsspalt dazwischen - und auch den Vorhang, falls vorhanden, zuziehen. So bleibt es schön warm.
Weiterer Tipp: Ihr könnt Euch auch Gummidichtungen oder Schaumdichtungsbänder beim Baumarkt besorgen und damit die Fenster zusätzlich isolieren.
Das macht 55 Euro für die heruntergelassenen Rollos und 105 Euro für die isolierten Fenster, also schlappe 160 Euro im Jahr, die Ihr dadurch an Heizkosten einsparen könnt!

3. Raumtemperatur minimieren!
Reguliert die Heiztemperatur von 21 Grad auf 20 Grad herunter - der eine Grad macht's! Diesen Unterschied merkt Ihr wärmetechnisch überhaupt nicht, Eure Heizungsabrechnung aber schon. Denn mit jedem Grad weniger könnt Ihr ganze sechs Prozent Heizenergie sparen - das sind 115 Euro im Jahr.

4. Heizkörper freihalten!
Läuft die Heizung, solltet Ihr weder Stühle, noch Sessel oder Regale davor stellen. Auch das Wäschetrocknen auf der Heizung ist nicht zu empfehlen. Diese "Versperrungen" können bis zu 15 Prozent der Wärme vernichten!

5. Stoßlüften!
Ständig gekippte Fenster kühlen die Wände aus und so dringt ungenutzte Heizungsluft nach draußen. Also lieber drei bis viermal am Tag für 10 bis 15 Minuten durchlüften. Dabei sollte die Heizung natürlich aus sein! Das Stoßlüften spart Energie und schont den Geldbeutel: Ganze 175 Euro im Jahr landen dadurch in Eurem Sparschwein!

6. Thermostatventil installieren!
Durch den programmierbaren Temperaturregler könnt Ihr nicht nur Eure Wunschtemperatur einstellen, sondern auch die Heizung Zeit begrenzt laufen lassen oder die Wärmezufuhr in einem Raum vermindern. Erhältlich ist das Thermostatventil ab circa 30 Euro. Aber die Anschaffung lohnt sich: Rund 155 Euro im Jahr könnt Ihr Euch dadurch sparen.

7. Entlüften!
Wenn Eure Heizung „gluckst“ oder auch bei voll aufgedrehtem Thermostat nicht warm wird, dann heißt es: Entlüften! Mit Hilfe eines Entlüftungsschlüssels aus dem Baumarkt geht das ganz leicht: Vorsichtig das Ventil an der Seite aufdrehen und dann die Luft herauslassen, bis Heizwasser rauskommt. Wenn Ihr keine Sauerei auf dem Boden haben wollt, empfiehlt es sich, ein Gefäß unter das Ventil zu halten. Durch das Heizungsentlüften spart Ihr Euch jährlich 25 Euro.

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