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Wiesn 2017: Sperrzone Theresienwiese

Am 16. September startet auf der Münchner Theresienwiese das Oktoberfest 2017. Schon eine Woche davor werden rund ums Festgelände mehrere Straßen gesperrt. Welche und wie lange - hier:

Wiesn 2017: Sperrzone Theresienwiese

Wie jedes Jahr versucht das Kreisverwaltungsreferat den Verkehr mithilfe von Straßensperren aus dem Wiesn-Geschehen herauszuhalten. Deswegen beginnen Mitarbeiter des Baureferates bereits am Freitag, den 8. September, damit, die umliegenden Straßen nach und nach zu sperren. Diese Sperrungen bleiben bis zum Tag nach Ende der Wiesn, also dem 4. Oktober, bestehen. Die Abbau-Arbeiten auf und an der Theresienwiese selbst, dauern voraussichtlich bis zum 3. November an. Bis dahin heißt es: Straßensperren, Parkverbote, Kontrollen.

Wo darf ich fahren, wo nicht?
Rund um die Theresienwiese wird ein weiträumiger, „äußerer“ Sperrring eingerichtet, der sich von der Herzog-Heinrich-Straße über die Paul-Heyse-Straße, Schwanthalerstraße, Schießstättstraße, Heimeranstraße, Ganghoferstraße, Hans-Fischer-Straße und Poccistraße erstreckt. In diesen Bereich dürfen nur Anwohner, Besucher, Lieferanten oder Kunden einfahren. Eine Zufahrtserlaubnis ist für diesen Bereich aber nicht notwendig.
Diese braucht man aber beim „mittleren“ Sperrring: Der umfasst den Bavariaring und die Theresienhöhe, die direkt an das Festgelände angrenzen und grundsätzlich für alle Kraftfahrzeuge gesperrt sind. Seitenstraßen, die einmünden, werden zu Sackgassen – der Weg wird durch Schranken blockiert. Nur mit einer Zufahrtserlaubnis darf man diesen Bereich befahren. Die Zufahrtserlaubnis können Anwohner und alle, die ihren Arbeitsplatz nur über diese Straßen erreichen, beim KVR beantragen. Aber in jedem Fall müsst Ihr Euch dort auf Fahrzeugkontrollen und Wartezeiten einstellen.
Bei Bedarf, etwa bei großem Fußgängeraufkommen an Wochenenden oder Feiertagen, wird auch die Hackerbrücke gesperrt.

Wo darf ich parken, wo nicht?
Auf dem Bavariaring und der Theresienhöhe herrscht Parkverbot. Damit die dort wohnenden Münchner nicht allzu sehr leiden müssen, werden alle Stellplätze rund um die Theresienwiese den Anwohnern mit Parklizenz reserviert. Das „Bewohnerparken“ gilt für den äußeren Sperrring und in den Gebieten Theresienhöhe (südlich der Landsberger Straße) und Herzog-Ernst-Platz (östlich der Pfeuferstraße) täglich von 9:00 Uhr bis 23:00 Uhr.
Wer in diesem Bereich unerlaubt parkt, muss nicht nur mit einem Strafzettel rechnen, sondern auch damit, abgeschleppt zu werden. Die Stadt weitet Falschpark-Kontrollen entsprechend aus.
Menschen mit Behinderung können ihre Fahrzeuge auf Parkplätzen südlich der Theresienwiese abstellen. Diese können über die Hans-Fischer-Straße oder die Poccistraße erreicht werden, ohne dass man den mittleren Sperrring befahren muss. Um Zugang zum Behindertenparkplatz zu bekommen, muss ein gültiger blauer EU-Behindertenausweis vorgezeigt werden.

Sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel betroffen?
Ja, auch für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt es Auswirkungen. Wer während der Wiesn-Zeit ganz auf das Auto verzichten möchte, sollte den Bussperrring um die Festwiese beachten. Die Linie 134 wird umgeleitet, sodass die neue Route entlang der Ganghoferstraße, Kazmaierstraße und Trappentreustraße und zurück verläuft.

Weitere Infos gibt’s hier - und natürlich immer aktuell in unserem Verkehrsservice auf 106.4 TOP FM.

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