Lesben- und Schwulenverband fordert mehr Schutz vor Gewalt

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Bayern fordert besseren Schutz gegen homophobe und transfeindliche Übergriffe. Der Verband verurteilt, dass mitten in München homosexuellen- und transfeindliche Gewalttaten scheinbar so normal seien, dass selbst die Polizei diese Straftaten nicht ausreichend ernst nehme, heißt es in einer Mitteilung. Darin wird ein besserer Schutz und mehr Sensibilität bei Polizei und Staatsanwaltschaften gefordert. Erst Ende November wurden drei Männer in einem Münchner U-Bahnhof Opfer eines schwulenfeindlichen Angriffs.