Keine Weihnachtsmärkte, Bars müssen schließen: Das sind die neuen Maßnahmen in Bayern

Das bayerische Kabinett hat sich auf neue Maßnahmen in der Coronapandemie geeinigt. Diese sollen vorerst bis zum 15. Dezember gelten.

  • Alle Weihnachtsmärkte werden abgesagt
  • Discos, Clubs und Bars werden geschlossen
  • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, maximal 5 Personen und 2 Haushalte, Kinder unter 12 Jahren nicht eingerechnet
  • 2G und 2GPlus sollen massiv ausgeweitet werden. Auch bei körpernahen Dienstleistungen (wie Friseure), in Hochschulen, Fahrschulen oder auch Musikschulen wird 2G eingeführt. Der Handel bleibt ausgeschlossen.
  • In der Gastronomie soll es wieder eine Sperrstunde ab 22 Uhr geben
  • In allen Kulturveranstaltungen, Sportveranstaltungen und Freizeiteinrichtungen wird 2GPlus eingeführt, dazu darf die Auslastung nur maximal 25 Prozent betragen und es gilt wieder Maskenpflicht
  • In Landkreisen mit einer Inzidenz von über 1.000 soll alles geschlossen werden, wo 2G und 2GPlus gelten. Also Gastronomie, Hotels, Veranstaltungen aber auch zum Beispiel Friseure müssen dicht machen. Schulen, Kitas und Handel bleiben aber offen. Es wird auch keine absoluten Besuchsverbote für Alten- oder Pflegeheime geben. Diese Regeln können nur maximal drei Wochen gelten, da sie dann nicht mehr vom Bundesrecht gedeckt sind. In Oberbayern werden davon die Landkreise Traunstein, Berchtesgadener Land und Mühldorf betroffen
  • Schulen und Kitas bleiben offen
  • Auch der Handel bleibt offen, es wird aber wieder Beschränkungen bzgl. der zugelassenen Höchstzahl an Kunden geben