Black Friday: So fallt ihr nicht auf Lockangebote bei Amazon rein

Er steht auch seit ein paar Jahren bei uns in Deutschland ganz dick in Rot im Shoppingkalender. Der Black Friday. Diese Woche ist es wieder soweit. Vor allem im Internet versprechen uns die Onlinehändler Rabatte ohne Ende, aber oft ist das nur eine billige Masche. Denn die Rabatte orientieren sich oft nur an den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller, die meist eh nie auch nur annähernd eingehalten werden. Und manche Shops heben vor dem Black Friday sogar extra die Preise an, um sie dann künstlich zu senken.

Aber ihr könnt den Trick ganz leicht durchschauen. Zumindest beim Online-Kaufhaus Amazon. Und zwar mit der Homepage camelcamelcamel.com. Kopiert da einfach den Link von dem neuen Fernseher, der Küchenmaschine oder dem Weihnachtsgeschenk fürs Schatzi rein, und dann könnt ihr sehen, wie sich der Preise dafür über die letzten Wochen und Monate entwickelt hat. Behaltet das dann die Woche genau im Auge, und dann wisst ihr, ob ihr ein Schnäppchen macht oder doch abgezockt werdet.

Egal ob Amazon oder ein anderer Shop – es lohnt sich immer noch mal die Preise zu vergleichen. Denn oft ist man wo anders doch günstiger dran. Zum Preisvergleich empfehlen sich Seiten wie idealo.de, billiger.de oder preis.de.

Noch besser ist es aber natürlich gar nicht im Internet zu shoppen, sondern die Einzelhändler vor Ort zu unterstützen, auch wenn es mal ein paar Euro teurer ist.