Corona-Virus: Alle Änderungen bei Geschäften und Freizeiteinrichtungen

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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat heute Vormittag das ausgesprochen, was gestern schon absehbar war: er hat den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen. Morgen und am Mittwoch wird stückchenweise das öffentliche Leben heruntergefahren.

Ab morgen (Dienstag) schließt alles im Bereich Freizeit und Freizeiteinrichtungen:

Saunen, Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs. Bars, Discotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser

Beim Gastronomiebereich gilt ab Mittwoch folgende Regel:

  1. Nur Speiselokale oder Betriebskantinen bleiben offen, wo Speisen verabreicht werden – und zwar von 6 bis 15 Uhr!
  2. In den Lokalen 1,5 Meter Abstand – und maximal 30 Personen in einer Lokalität.
  3. Nach 15 Uhr Versorgung nur via Drive In, To Go oder Auslieferung

Regelung für Geschäfte:

Öffnung von Geschäften im Einzelhandel werden untersagt – mit Ausnahme der Geschäfte für die alltägliche Versorgung der Bevölkerung – die dürfen offen bleiben. Dazu gehören: Lebensmittelmärkte, Getränkemärkte, Banken,  Apotheken, Drogerien, Bau- und Gartenmärkte, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Post, Tierbedarf, Tankstellen, Reinigung und der Onlinehandel.

Dafür gelten auch kurzfristig geänderte verlängerte Öffnungszeiten:

  • Werktags jetzt auch bis 22 Uhr
  • Und sonntags von 12 bis 18 Uhr

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