Urteil

Deutsche Bahn geht juristisch gegen GDL-Streik vor

Am frühen Morgen hat heute der dritte und längste Streik der Lokführergesellschaft GDL begonnen. Die Deutsche Bahn geht nun juristisch gegen den Streik der GDL vor. Nach eigenen Angaben habe der Konzern einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Arbeitskampf gestellt. Noch heute will das Frankfurter Arbeitsgericht über den Eilantrag entscheiden.

Auswirkungen hat der Streik der GDL auch auf den Zugverkehr im Landkreis Landsberg. Obwohl die Angestellten der Bayerischen Regiobahn, der BRB nicht streiken, kommt es zu Zugausfällen und Busnotverkehr. Das hat das Unternehmen heute mitgeteilt – vor allem auf den Strecken zwischen Augsburg und Landsberg und zwischen Augsburg und Füssen muss man demnach mit Ausfällen rechnen.