Die außergewöhnlichsten Museen in Oberbayern

Pumuckl-Museum – Ohlstadt

Alle Fans des rothaarigen Kobolds sollten unbedingt mal nach Ohlstadt fahren. Hier gibt es eine ganze Ausstellung über den Pumuckl. Fan-Artikel, Bücher und viele weitere Produkte rund um den frechen Rotschopf könnt Ihr hier anschauen. Gegründet wurde das Museum übrigens von einem echten Schreinermeister. Das passt natürlich perfekt!

Der Bulle von Tölz Museum – Bad Tölz

„Der Bulle von Tölz“ ist bei uns in Oberbayern eine echte Kultserie. Der ist in Bad Tölz ein ganzes Museum gewidmet. Hier werden die historischen Hintergründe der Serie und die Schauspieler vorgestellt und man kann durch die originalen Drehbücher der Serie blättern. Wenn Ihr Euch dauerhaft an Euren Besuch erinnern wollt, könnt Ihr am Schreibtisch gegenüber von Benno Berghammer Platz nehmen und noch ein Erinnerungsfoto schießen.

Eichenauer Pfefferminzmuseum – Eichenau

Früher war Eichenau im Landkreis Fürstenfeldbruck das Anbaugebiet der hochwertigsten Pfefferminze in ganz Europa. Daran erinnert heute das einzige Pfefferminzmuseum in ganz Deutschland. Hier lernt Ihr alles über Anbau, Ernte, Trocknung und die heilende Wirkung der Pflanze.

Valentin-Karlstadt-Musäum –  München

Dieses Museum ist ganz dem Komiker Karl Valentin, seiner Partnerin Liesl Karlstadt und dem Münchner Volkssängertum gewidmet. Hier gibt es nicht nur eine informative Ausstellung, es erwarten euch viele kuriose Überraschungen. Dieses besondere Museum findet Ihr sogar an einem besonderen Ort: Im Turm des Isartors.

Bier- und Oktoberfestmuseum – München

Was wäre München ohne die Wiesn? Und was wäre die Wiesn ohne Bier? Passend dazu gibt es seit 2005 in der Landeshauptstadt das Bier- und Oktoberfestmuseum. Hier gibt’s alle Infos über die Brau- und Bierkultur von der Antike bis heute. Zusätzlich könnt Ihr hier alles über die Entwicklung des weltgrößten Volksfests erfahren.

Psychiatriemuseum – Haar

Von der ehemaligen „Heil- und Pflegeanstalt Eglfing“ bis zum kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost: Die Geschichte der psychiatrischen Einrichtungen in Haar ist bereits über 100 Jahre lang. Alle Infos über die Behandlungs- und Therapiemethoden und deren Entwicklung findet Ihr im örtlichen Psychiatriemuseum. Auch die Geschichten berühmter Patienten werden hier erzählt. Ein ähnliches Museum gibt es übrigens auch in Wasserburg.

Foltermuseum auf der Burg zu Burghausen – Burghausen

Wenn Ihr keine Angst vor einem ein wenig unheimlichen Museumsbesuch habt, dann ist das Foltermuseum auf der Burg zu Burghausen ein richtig spannender Ort für Euch. Ihr könnt hier die ehemalige Folterkammer, das Verlies und die Todeszelle der Burg anschauen. Auch verschiedene Folterinstrumente sind hier ausgestellt.

Rehmuseum im Schloss Berchtesgaden – Berchtesgaden

In den Stallungen des Schloss Berchtesgaden findet Ihr das Rehmuseum. Leider gibt es hier keine lebendigen Rehe. Dafür sind hier mehr als 1.500 Schädel und über 3.000 Abwurfstangen zu sehen. Für alle, die an der Jagd interessiert sind, bietet dieses Museum einen tollen Einblick in die Wildwissenschaft.