Dreifachmord von Starnberg: Foltervorwürfe an die Polizei

Schwere Vorwürfe im Prozess zum Dreifachmord von Starnberg. Angeklagt ist ein 21-Jähriger, der ein Ehepaar und dessen Sohn umgebracht haben soll. Ebenfalls auf der Anklagebank sitzt aber auch ein 20-jähriger Komplize, der den mutmaßlichen Mörder gefahren haben soll. Sein Geständnis belastet den Hauptangeklagten schwer. Doch jetzt sagt die Verteidigung, dieses Geständnis sei unter Folter entstanden und wirft der Polizei Fürstenfeldbruck Erniedrigung, Quälerei und Misshandlung vor. Die Polizei weißt die Foltervorwürfe zurück.