Fahrplan für Stellenabbau bei BMW steht

Auch der Münchner Autohersteller BMW muss 6.000 Stellen streichen und jetzt ist auch klar wie. Das Unternehmen und der Betriebsrat hätten sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, teilte der Autokonzern mit. Grundsätzlich sollen die 6.000 Stellen ohne betriebsbedingte Kündigungen ablaufen. Stattdessen werden zum Beispiel 40-Stunden-Verträge auf 38 Stunden reduziert, ältere Arbeitnehmer könnten früher in Rente gehen und eine Abfindung bekommen. Gleichzeitig wolle BMW aber unverändert in die Ausbildung investieren, so das Unternehmen.