Flughafen München: Ismaninger kommen ins bayerische Finale von „Jugend forscht“

„Lass Zukunft da!“ – unter diesem Motto startet „Jugend forscht“ in die nächste Runde. Und zwei Schülerinnen vom Gymnasium Ismaning haben sich jetzt für das bayerische Finale qualifiziert. Und zwar mit einem Abstandsmesser für Kita-Kinder. Den haben die 13 und die 14 Jährige aus einem Mikrocontroller und einem Ultraschallsensor gebaut. Denn können die Kita-Kinder ganz bequem tragen. Und wenn sie sich zu nahe kommen, werden sie durch einen Ton gewarnt. Ob die Schülerinnen mit dieser genialen Erfindung auch ins deutschlandweite Finale einziehen können, wird sich am 16. April entscheiden.