Freising: Kinder essen in Corona-Krise mehr Süßigkeiten

Seit der Corona-Pandemie greifen wir Erwachsenen laut Studien ja deutlich öfter zum Alkohol. Wie wirkt sich die Pandemie aber auf die Kinder aus? Das zeigt jetzt eine Studie des Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München in Freising. Laut der Studie greifen Kinder zwischen zehn und vierzehn Jahren deutlich öfter zu Süßigkeiten und Softdrinks. Vor allem Knabberzeug wie Chips oder Salzstangen ist besonders beliebt. Dazu kommt auch, dass sich rund die Hälfte aller Kinder weniger bewegt und die Schüler an Gewicht zunehmen. Deswegen sei es vor allem wichtig beim Schulessen gesunde Angebote zu machen, so die Initiatoren. Ernährung sei wichtig – das zeige die Studie ganz klar.