Freizeitsportler sorgen für gefährliche Situationen – Seglerverband möchte mehr Aufklärung

Die Saison auf den Seen im Landkreis Starnberg ist vorbei und der Bayerische Seglerverband hat ein Fazit gezogen: „Alles gut – nur die Freizeitsportler sind ein bisschen zu riskant unterwegs.“ Die fahren zum Beispiel auf Stand-Up-Paddling Boards gerne mal durch die Linien der Schiffe. Damit das im kommenden Jahr besser wird, möchte der bayerische Seglerverband jetzt mehr Aufklärung betreiben. So sollen Freizeitsportler auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden, die ihr Verhalten mit sich bringen kann. So soll die Social-Media Präsenz verbessert werden. Der Verband denkt aber auch über einen Aktionstag an Schulen nach.