Geocaching – so wird der Spaziergang zum Erlebnis

Spazierengehen ist dank Corona zum Volkssport geworden. Man kann quasi nichts anderes machen, um mal aus den eigenen vier Wänden raus zu kommen. So langsam ist aber auch da die Luft raus. Inzwischen kennt man einfach die besten Wege in- und auswendig! Jetzt könnt ihr sie aber noch mal ganz neu entdecken. Geocaching ist vielen schon länger ein Begriff, doch ausprobiert haben das nur die wenigsten. Und daher sagen wir, jetzt ist die perfekte Zeit, um das zu ändern.

Beim Geocaching haben andere Menschen kleine sogenannte Caches versteckt. Das sind kleine Behälter, in denen oft ein paar Sachen drin sind, auf jeden Fall immer ein Logbuch. Die exakten Daten hat der „Verstecker“ bei Geocaching hochgeladen. Wenn ihr die App öffnet, werden diese versteckten „Caches“ in Eurer Nähe auf einer Karte angezeigt. Und davon gibt es reichlich! Jetzt könnt Ihr sie dank GPS suchen gehen. Es ist also eine Art Schnitzeljagd 2.0. Denn auch wenn man schon ganz in der Nähe ist, sind die Caches oft nicht so leicht zu finden. Und dann muss man eben suchen. Wer fündig wird, trägt sich in das Logbuch ein und kann nach dem nächsten Cache suchen. Man kann auch die kleinen Schätze aus den Caches mitnehmen, aber nur, wenn man dafür andere Gegenstände da lässt.

Die Schwierigkeitsgrade können sehr unterschiedlich sein. Zum Glück könnt ihr vorher in der App checken, wie schwer der Schatz versteckt ist! Auch äußerlich können die Geocaches sich stark unterscheiden. Mal ist es eine alte Fotodose, eine Tupperbox oder aber ein ausgehöhlter Stein. Es gibt nichts, was es nicht gibt!

In der kostenlosen Basisfunktion der App könnt Ihr nur wenige Caches auswählen und suchen. Für den Anfang reicht das aber völlig aus. Und wer doch auf den Geschmack kommt und das Geocaching weiterverfolgen möchte, bekommt die Premiumversion für rund 30 Euro im Jahr.

Download der Geocaching-App:

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