Lehrerverbände entsetzt über Pläne des Kultusministeriums

Die Pläne des Kultusministeriums, um den Lehrermangel an Grund- und Mittelschulen auszugleichen, stößt auch bei uns in der Region auf Ablehnung. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Erding-Dorfen Oberhofer sagte, dass sich die Pläne lesen wie ein Beipackzettel eines schlechten Medikamentes. Ähnlich sieht es der Kreisvorsitzende aus Landsberg Bachmaier. Die eigentlichen Probleme seien seit Jahren ignoriert worden. Das Kultusministerium plant unter Anderem, dass Grundschullehrer eine Schulstunde pro Woche mehr arbeiten und später in den Ruhestand gehen können.