München: Forscher der TU entwickeln Haut für Roboter

Es ist eine technische Sensation. Forscher der TU München haben einen Roboter mit einer künstlichen Haut ausgestattet. Der Roboter heißt „H1“ und hat jetzt 1260 Zellen mit rund 13 000 Sensoren am Körper. Die sind so groß wie 2-Euro Münzen. Damit soll der Roboter seine Umgebung besser wahrnehmen und sogar einbeinig balancieren können. Zum Vergleich aber – der Roboter hat 13 000 Sensoren, die menschliche Haut hat aber rund 5 Millionen Rezeptoren.