München: Leichtsinnige Bootsfahrer verursachen Großeinsatz

Das Bootsfahren ist auf der Isar wegen Lebensgefahr zwar verboten, doch manche kümmern sich nicht so sehr darum. Einige sind aber besonders leichtsinnig, wie jetzt die Münchner Wasserwacht mitteilt. Gestern Nacht gegen 22.30 Uhr habe sie einen Alarm erhalten, dass ein Schlauchboot in Schwierigkeiten sei. Gemeinsam mit der Münchner und Pullacher Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte die drei Insassen des Bootes schließlich retten. So ein Verhalten sei aber nicht nur für die Bootsfahrer lebensgefährlich, sondern auch für die Rettungskräfte, so die Wasserwacht. Solange das Wasser braun und trüb ist, führe die Isar mehr Wasser als normal. Die Seen und die Freibäder in der Stadt seien eine wesentlich bessere Alternative zum Abkühlen an diesen heißen Tagen, so die Wasserwacht.