München: Schichtschwimmen im Schyrenbad bewährt sich nicht

Mehr Schwimmgäste, weniger Anstehen: Das war eigentlich der Plan beim sogenannten Schichtschwimmen im Münchner Schyrenbad. Statt einer Karte für den ganzen Tag gab es drei Zeiträume. Damit sollten pro Tag mehr Besucher kommen können. Am Testtag waren es aber nicht einmal fünf Prozent mehr. Dafür haben die Stadtwerke aber deutlich mehr Personal für die Einlasskontrollen gebraucht. Entsprechend wird es damit erst mal kein Schichtschwimmen mehr geben.