Münchner Zollfahndungsamt zieht Jahresbilanz 2019

Das Zollfahndungsamt München mit Hauptsitz an der Donnersberger Brücke blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück und zieht eine positive Bilanz. Gegen insgesamt 1.740 Tatverdächtige wurden in knapp 1.500 Verfahren strafrechtliche Ermittlungen geführt. Dabei wurde festgestellt, dass im In- und auch im benachbarten EU-Ausland Zölle und Steuern in Höhe von insgesamt über 115 Euro Millionen hinterzogen worden sind. Bei den Einsätzen ging es wie in den Jahren zuvor vor allem um Zollstraftaten wie Rauschgiftkriminalität oder das Schmuggeln von verbrauchsteuerpflichtigen Waren.