PETA fordert Ende der Ausbeutung von „Rennpferden“

Auf der Galopprennbahn in München Riem geht es heute wieder los – und zwar mit Geisterrennen. PETA übt deshalb scharfe Kritik an dem Münchner Rennverein, weil er selbst in diesen Krisenzeiten an der tierschutzwidrigen Veranstaltung festhält. Dadurch werde besonders deutlich, dass die Rennen rein kommerzielle Zwecke erfüllen, um durch die Wetteinnahmen Profit zu erwirtschaften, so die Tierschutzorganisation. Pferderennen stehen schon lange in der Kritik. In den vergangenen fünf Jahren starben mindestens 50 Pferde auf deutschen Rennbahnen, zehn davon 2019, sagt PETA.