Pop-Up-Radwege: Markierungsarbeiten verschieben sich

München bekommt sogenannte Pop-Up-Radwege – also temporäre Radwege, bei denen die Radler dann die eigentliche Autospur bekommen. Eigentlich sollten die Wege ab heute markiert werden. Wegen des Regens muss das aber verschoben werden, sagt die Stadt. Für die Markierungen muss der Fahrbahnbelag nämlich trocken sein.

München folgt mit den Pop-up-Radwegen dem Vorbild von Städten wie Berlin, Wien und Paris. Ende Mai hatte der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung beschlossen, sie auf fünf Routen einzurichten, um Radlern während der Corona-Pandemie mehr Platz einzuräumen.