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Mehr Abwechslung - Die besten Songs aus 4 Jahrzehnten

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OnAir 3:43 Jack & Diane JOHN MELLENCAMP

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Hefe für schnellere Komposterde

Für alle, die gärtnern, ist er ein absolutes Muss: der Komposthaufen im Garten. Wichtig ist auf alle Fälle: Kein gekochtes Essen rein, weil man sonst Ratten anzieht; keine Grillasche, die verrottet nur langsam und die in der Asche enthaltenen Schwermetalle können dem Garten schaden; und auch keine Zitrusfrucht-Reste, weil die häufig stark gespritzt sind und so Pestizide in den Humus gelangen. Völlig unbedenklich sind hingegen rohe Gemüse- und Obstreste sowie Eierschalen, Rasenschnitt und Blumen, Tee- und Kaffeesatz. So und für alle, denen es dann nicht schnell genug gehen kann, bis in Eurem Komposthaufen richtig schöne Erde entsteht, gibt es einen Trick. Und zwar: einen Kompostbeschleuniger selber machen – preiswert und einfach. Dafür löst Ihr einfach Hefe (entweder als Würfel oder Trockenpäckchen) in reichlich lauwarmem Wasser auf und gebt diese Mischung dann auf den Kompost. Das hilft wunderbar, weil die meisten Sachen, die auf einem Komposthaufen liegen, stärkehaltige Fasern enthalten, und die sind ein gefundenes Fressen für die Hefe. Das heißt, die Fasern und damit die Produkte, werden viel schneller zersetzt und es entsteht schneller wunderbare Erde. Auf diese Weise findet man auch noch eine sinnvolle Verwendung für Hefe, deren Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist. Sie wirkt dann für diesen Zweck trotzdem noch genug.

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