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Vorsicht beim Bärlauchsammeln

Es wächst schon wieder überall Bärlauch. Köstlich vor allem als Pesto, aufs Brot oder über Nudeln. Aber wenn Ihr Bärlauch sammeln geht, dann müsst Ihr unbedingt aufpassen, dass Ihr ihn nicht mit Maiglöckchen oder den Herbstzeitlosen verwechselt - die Blätter sehen ähnlich aus. Aber Maiglöckchen und Herbstzeitlose sind extremst giftig. Deswegen hier zwei Tipps für Euch, wie Ihr ganz sicher die Bärlauch-Blätter erkennt.

Tipp Nr. 1: Der Knoblauchduft

Bärlauch heißt nicht umsonst "wilder Knoblauch". Einfach die Blätter zwischen die Fingern reiben und schon steigt der Duft in die Nase. Dann sind es ganz sicher Bärlauchblätter, weil die anderen riechen gar nicht.

Tipp Nr. 2: Die Blätter

Bärlauchblätter wachsen einzeln aus dem Boden. Maiglöckchen und Herbstzeitlose wachsen paarweise am Stängel – also mehrere Blätter an einem Stängel.

Also jetzt seid Ihr gut gerüstet, wie Ihr Bärlauch erkennt. Braucht Ihr nur noch schöne Plätze, wo man sammeln kann. Da empfehlen wir Euch die Internetseite mundraub.org. Da sind öffentlich Sammelplätze angezeigt, wo man unter anderem Bärlauch sammeln kann. Und da gibt es tolle Plätze zum Beispiel in Herrsching am Ammersee, in Eichenau oder auch in Neuried.

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