Razzien wegen Hassposts gegen toten Regierungspräsidenten Lübcke

Gut ein Jahr nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke hat es in zwölf Bundesländern Razzien gegeben. Ermittler gingen gegen 40 Beschuldigte vor. Sie hatten sich im Internet über Lübcke geäußert und dabei unter anderem zu Straftaten aufgefordert. Je ein Beschuldigter kommt auch aus München und aus dem Landkreis Dachau.