Region: Wohnen bei uns am Teuersten

Die Mieten in Bayern haben sich  laut offiziellen Zahlen der Bundesregierung in den zurückliegenden zehn Jahren um über die Hälfte verteuert. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag stiegen die Mieten freistehender Wohnungen um 54 Prozent, wie die „Augsburger Allgemeine“ (Freitagausgabe) berichtet.  Demnach lag die durchschnittliche Kaltmiete im Freistaat im Jahr 2011 bei 7,85 Euro pro Quadratmeter und kletterte bis 2020 auf 12,09 Euro.
Am teuersten bleibt das Wohnen in München. Im Schnitt müssen Mieter mittlerweile 19,21 pro Quadratmeter zuzüglich Nebenkosten auf den Tisch legen, wenn sie in der Landeshauptstadt in eine Wohnung ziehen.  Danach kommt der Landkreis München  mit einer durchschnittlichen Kaltmiete für frei stehende Wohnungen von 15,72 Euro. Der Landkreis Fürstenfeldbruck belegt mit 14,23 Euro den dritten Platz.