OnAir:

Carsten

Carsten
OnAir 15:51 Hold The Line TOTO

facebook

Sport- und Ernährungsmythen

Gehört Ihr auch zu denen, die 2018 mehr Sport machen und sich gesünder ernähren wollen? Damit Ihr dabei in keine Falle tappt, klären wir hier für Euch die 20 gängigsten Mythen rund um die Themen Sport und Ernährung:

Sport- und Ernährungsmythen

Mythos 1: Die Fettverbrennung beginnt erst nach etwa 30 Minuten!
Was? Der Körper soll erst nach 20 bis 30 Minuten beim Sporttreiben Fett verbrennen? Na dann am besten erst gar nicht loslaufen, könnte man denken. Aber da kann Entwarnung gegeben werden. Es stimmt zwar, dass der Körper nach einer gewissen Aufwärmphase mehr Fett als zu Beginn verbrennt, Sport rückt dem Speck aber schon ab der ersten Minute zu Leibe.

Mythos 2: Kalte Luft schadet der Lunge und den Bronchien!
Auch im Winter sieht man viele mutige Sportler draußen ihre Runden drehen. Aber ist das nicht eigentlich schädlich für die Atemwege? Grundsätzlich lautet die Antwort „Nein“. Bedenklich wird es erst ab -15 Grad. Dann schafft es der Körper nicht mehr, die Luft ausreichend zu erwärmen, und die Gefahr, einen Krampf zu erleiden, nimmt zu. Ansonsten hilft es bei geringen Minusgraden oft schon, langsamer zu joggen oder sich ein Tuch beziehungsweise einen Schal vor den Mund zu binden.

Mythos 3: Magnesium hilft gegen Krämpfe!
Dass man bei einem Krampf Magnesium nehmen soll, hat jeder schon mal gehört. Was nach einer einfachen Lösung klingt, stimmt aber so leider nicht. Denn die Menge an Magnesium, die man zu sich nehmen müsste, um einen Effekt zu spüren, ist so hoch, dass mit anderen körperlichen Nebenwirkungen, wie Müdigkeit und Durchfall, zu rechnen ist. Tatsächlich ist ein Elektrolytmangel meist die Ursache für einen Krampf. Und dem kann man einfach mit Elektrolytgetränken oder auch einer Saftschorle, in die etwas Natrium (Salz) gemischt wird, entgegenwirken.

Mythos 4: Wer viel schwitzt ist unsportlich!
Das kann man so pauschal nicht sagen! Schließlich ist es individuell verschieden, wie viel ein Mensch schwitzt. Grundsätzlich stimmt es aber, dass übergewichtige Menschen eher und stärker schwitzen als dünne. Und ein überdurchschnittlich hohes Gewicht geht oft mit mangelnder Fitness einher. Tatsächlich lassen sich aber durchaus Unterschiede in der Art feststellen, wie sportliche und weniger trainierte Menschen schwitzen: Bei den Trainierten verdampft der Schweiß eher und kommt dadurch seiner kühlenden Funktion nach, während bei den Unsportlichen der Schweiß eher abläuft, ohne die Körpertemperatur wirklich zu senken.

Mythos 5: Der Körper verbrennt auch nach dem Sport noch Fett!
Das wäre doch traumhaft: Man trainiert eine Stunde im Fitnessstudio und der Körper verbrennt danach einfach noch weiter selbstständig Fett. Das klingt erst mal zu schön, um wahr zu sein, doch tatsächlich lässt sich ein gewisser „Nachbrenneffekt“ feststellen. Bei einem durchschnittlichen Sportstudiobesuch ist der aber so gering, dass er leider kaum ins Gewicht fällt. Ganz anders sieht es dagegen bei extremer körperlicher Belastung, wie einem Marathonlauf, aus - da ist der Effekt noch deutlich länger bemerkbar.

Mythos 6: Seitenstechen entsteht durch falsche Atmung!
Jein! Eine Theorie lautet, dass der Körper durch falsche Atmung nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, das Zwerchfell sich verkrampft und so das Seitenstechen ausgelöst wird. Diese Erklärung ist allerdings nur eine von vielen und bisher wissenschaftlich nicht erwiesen. Als andere Ursache wird vermutet, dass Leber und Milz nicht mehr ausreichend durchblutet werden und so für Schmerzen sorgen. Trotzdem kann es durchaus helfen, auf eine gleichmäßige Atmung zu achten, um das unangenehme Stechen zu vermeiden.

Mythos 7: Durch bestimmte Übungen Fettreserven gezielt abbauen!
Das wäre tatsächlich sehr praktisch: 15 Situps und das Bauchfett schmilzt, dann noch 3 Klimmzüge und die Arme werden schlanker. Leider zu schön, um wahr zu sein, denn es ist ein Mythos, dass man an bestimmten Körperstellen gezielt Fett abbauen kann. Wir verlieren zwar Körperfett, wenn wir Sport treiben und unsere Ernährung anpassen - wo das passiert, sucht sich unser Körper aber selbst aus. Bestimmte Muskeln werden aber durch gezielte Übungen trotzdem gestärkt, zum Beispiel die Bauchmuskeln bei Situps oder bei Klimmzügen unter anderem die Armmuskulatur. Und diese Muskeln helfen, die entsprechenden Körperpartien definierter und straffer aussehen zu lassen.

Mythos 8: Muskelkater braucht Ruhe!
Das ist sicher nicht falsch, allerdings sollte sich die Pause nicht auf das nächste halbe Jahr erstrecken, denn Muskelkater lässt sich am besten durch regelmäßiges Training vorbeugen. Grundsätzlich kann man aber auch mit Muskelkater Übungen mit leichter Belastung ausführen. Übrigens: Inzwischen wurde die früher gängige Theorie, beim Muskelkater liege eine Übersäuerung vor, abgelöst. Aktuell gehen Forscher davon aus, es handle sich viel eher um kleine Mikrorisse im Gewebe.

Mythos 9: Joggen schadet den Gelenken!
Das stimmt so grundsätzlich nicht. Also leider keine Ausreden mehr für alle Sportmuffel. Das Gegenteil ist eher der Fall, denn mit Joggen tut Ihr Euren Gelenken sogar etwas Gutes: Sie werden leistungsfähiger und das Laufen regt die Produktion der Gelenkflüssigkeit an, die den Knorpel mit Nährstoffen versorgt und ihn schützt. Außerdem baut Ihr beim Joggen auch Muskeln auf, die die Gelenke zusätzlich entlasten. Allerdings sollte dabei stets auf die richtige Lauftechnik geachtet werden. Und Übergewichtigen wird eher davon abgeraten, mit dem Joggen als Sport zu beginnen, da das zusätzliche Gewicht die Gelenke zu stark belasten kann.

Mythos 10: Ausdauersport ist der beste Weg, um abzunehmen!
Nicht ganz! Ausdauersport ist zwar ein guter Weg, um ein paar Kilos loszuwerden, aber auch der Kraftsport ist beim Abnehmen nicht zu unterschätzen. Denn das Trainieren der Muskulatur regt den Stoffwechsel an, wodurch noch mehr Kalorien verbrannt werden. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte das Training möglichst viele verschiedene Muskelgruppen beanspruchen, denn dann werden die meisten Fettreserven abgebaut. Am besten ist es natürlich, Ausdauer- und Kraftsport zu kombinieren, um rundum fit zu werden!

Mythos 11: Kohlenhydrate machen dick!
Alle Pasta- und Brotliebhaber müssen jetzt stark sein, denn an diesem Mythos ist tatsächlich etwas dran. Aber Kohlenhydrat ist nicht gleich Kohlenhydrat! Hier muss nämlich zwischen der einfachen und komplexen Variante unterschieden werden. Die Einfache steckt zum Beispiel in Weißbrot, Kuchen oder auch Traubenzucker. Sie wird vom Körper schnell abgebaut und lässt unseren Blutzuckerspiegel erst in die Höhe schnellen und dann genauso schnell wieder abfallen. Das sorgt für ein Hungergefühl. Komplexe Kohlenhydrate findet man unter anderem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Unser Körper braucht länger, um sie abzubauen, und das sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Trotzdem gilt natürlich, wer abnehmen will, sollte weniger Kalorien zu sich führen, als er verbraucht – komplexe oder einfache Kohlenhydrate hin oder her.

Mythos 12: Fette im Essen sind immer schlecht!
Falsch! Da Fett doppelt so viele Kalorien enthält wie Kohlenhydrate und Eiweiße, liegt der Schluss nahe, Fett sei pauschal ungesund. Dabei kommt es viel mehr darauf an, welche Art von Fett Ihr zu Euch nehmt. Gesättigte Fettsäuren in größeren Mengen sind tatsächlich eher schädlich für Gesundheit und Gewicht. Enthalten sind sie zum Beispiel in tierischen Produkten, wie Käse und Fleisch. Ungesättigte Fettsäuren hingegen kommen vor allem in pflanzlichen Ölen und beispielsweise Avocado vor. Ihnen wird nachgesagt, sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auszuwirken und die Gesamt-Cholesterinkonzentration im Blut zu senken. Ein Teil von den ungesättigten Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst herstellen, sie müssen also über die Nahrung zugeführt werden.

Mythos 13: Eine eiweißreiche Ernährung ist gesund und gut für die Figur!
Das wäre doch optimal: Nur noch eiweißreiche Produkte zu sich nehmen, und schon purzeln die Pfunde und die Muskeln wachsen ganz von alleine. Dass das nicht so einfach funktioniert, dürfte klar sein, aber trotzdem ist Eiweiß ein essenzieller Bestandteil gesunder Ernährung. Denn eiweißreiche Lebensmittel sättigen lange und halten den Blutzuckerspiegel stabil. Es kann also helfen, Heißhungerattacken zu vermeiden – und das ist vor allem beim Abnehmen hilfreich. Außerdem sind sie zentral, wenn es um den Aufbau von Muskeln geht, denn die Muskulatur besteht zu einem großen Teil aus Eiweißen. Um seine Muskeln also zu stärken, ist es wichtig, an eine eiweißreiche Ernährung zu denken. Das funktioniert natürlich nur in Kombination mit dem entsprechenden Training. Nur von eiweißhaltigen Lebensmitteln allein wachsen die Muskeln also nicht.

Mythos 14: „Light-Produkte helfen beim Abnehmen!
Leider nein. Das Problem ist, dass bei „Light-Produkten nur eine Zutat um mindestens 30 Prozent reduziert werden muss. Von allen anderen Zutaten kann dafür umso mehr enthalten sein. Es kann also gut sein, dass zwar die Menge an Fett vermindert, dafür der Zuckergehalt nach oben geschraubt wurde und das Produkt im Endeffekt mehr Kalorien enthält. Außerdem lässt man sich bei Produkten mit dem „Light-Stempel leicht dazu verführen, mehr davon zu essen, als man es bei vergleichbaren Produkten tun würde. Denn unbewusst geht man davon aus, sich gerade gesünder zu ernähren. Auch Nahrungsmittel, die mit dem Versprechen „zuckerfrei“ locken, sind mit Vorsicht zu genießen. Denn oft steckt stattdessen Süßstoff in den Produkten, der im Verdacht steht, unseren Appetit auf Süßes sogar noch zu verstärken.

Mythos 15: Nach 18:00 Uhr essen macht dick!
Das sogenannte „Dinner-Cancelling“, also abends keine Mahlzeit mehr zu sich zu nehmen, soll die Lösung aller Abnehm-Probleme sein. Doch die Faktenlage ist alles andere als klar, denn verschiedene Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Am effektivsten ist es also, wenn Ihr für Euch persönlich die Vor- und Nachteile dieser Methode abwägt. Klar ist, dass man nur abnimmt, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht. Lässt man eine ganze Mahlzeit aus, fällt das natürlich denkbar leichter. Auch erliegt man der Versuchung, abends beim Fernsehschauen in die Chips- oder Gummibärchen-Tüte zu greifen, nicht so schnell. Auf der anderen Seite sollte klar sein, dass es sich beim „Dinner-Cancelling“ nicht um eine langfristige Ernährungsumstellung handelt, denn wer will denn schon für den Rest seines Lebens auf das Abendessen verzichten? Mit einem Jojo-Effekt ist, ähnlich wie bei jeder anderen Diät, also zu rechnen.

Mythos 16: Wer frühstückt nimmt zu!
Das ist grundsätzlich erst mal falsch. Denn wer nicht frühstückt, neigt viel mehr dazu, tagsüber Heißhungerattacken zu bekommen und dann eher zu ungesunden Lebensmitteln zu greifen. Natürlich kommt es aber auch darauf an, was man frühstückt. Landen vor allem Produkte wie Brötchen aus weißem Mehl und süße Aufstriche auf dem Tisch, wird das Frühstück sehr kalorien- und zuckerhaltig. Und dann kann es natürlich sein, dass es zum Zunehmen beiträgt.

Mythos 17: Spinat macht stark!
Dieser Mythos hält sich dank der Zeichentrickfigur „Popeye“ schon ziemlich lange. Spinat soll in erstaunlich großen Mengen blutbildendes Eisen enthalten und somit beim Muskelaufbau wahre Wunder bewirken. Dabei ist der Eisengehalt von Spinat ernüchternd gering: Frischer Spinat besteht zu 90 Prozent aus Wasser und auf 100 Gramm Spinat kommen nur 3,5 Milligramm Eisen. Schokolade enthält dagegen schon 6,7 und Eisen und wahre Eisenbomben sind Pistazien mit 7,3 Milligramm Eisen pro 100 Gramm und Hirse mit 9 Milligramm Eisen pro 100 Gramm. Also ab jetzt lieber Schokolade statt Spinat? Eher nicht, denn Spinat enthält dafür umso mehr Mineralien, Vitamine, Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß und Folsäure. Auf ihn zu verzichten, wäre also genauso ungesund. Nur Muskelwunder sollte man sich von dem grünen Gemüse nicht erhoffen.

Mythos 18: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große!
Wenn man mehrere kleine Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt, soll der Blutzuckerspiegel konstant bleiben und der Energiebedarf des Körpers durch das ständige Essen erhöht werden – klingt logisch, ist aber wissenschaftlich nicht haltbar. Denn tatsächlich wurde in Studien herausgefunden, dass es keinen Unterschied macht, auf wie viele Mahlzeiten die gleiche Kalorienmenge verteilt wird. Also entscheidet am besten selbst, wie viele Portionen Ihr essen möchtet. Und was den Blutzuckerspiegel betrifft: Es stimmt zwar, dass er bei weniger Mahlzeiten mehr schwankt, dafür ist er aber insgesamt geringer als bei vielen Rationen.

Mythos 19: Obst hilft beim Abnehmen!
Zum Abnehmen muss man sich gesund ernähren. Was könnte gesünder sein als Obst? Es stimmt zwar, dass Obst viele Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe enthält. Massen sollte man davon aber trotzdem nicht essen. Denn der Anteil an Kalorien und Fruchtzucker ist genauso überdurchschnittlich hoch. Obst ist also ein wichtiger Teil einer ausgewogenen Ernährung, aber zu viel davon hilft garantiert nicht beim Abnehmen.

Mythos 20: Übergewicht ist genetisch bedingt!
„Ich kann gegen mein Übergewicht nichts machen, das liegt in meinen Genen“ – nur eine faule Ausrede oder ist da wirklich was dran? Tatsächlich hat unterschiedliche genetische Veranlagung zur Folge, dass jeder Mensch Nährstoffe, wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette, verschieden gut verarbeitet. Und es ist erwiesen, dass es genetische Voraussetzungen gibt, die Übergewicht begünstigen. Das ist aber noch lange keine Ausrede, eine Ernährungsumstellung mit Sportprogramm erst gar nicht zu versuchen. Denn eine Studie hat gezeigt, dass der Gewichtsverlust bei Menschen mit „Moppelgenen“ bei einer Diät sogar schneller und stärker eintritt.

Mehr aus TOP Aktuell

Die besten Schlittenberge in Stadt und Land

Frau Holle gibt in diesem Winter ihr Bestes. Das heißt: Die Rodelsaison 2018 ist in vollem Gange. Hier findet Ihr die besten Schlittenberge bei uns in Stadt und Land - und was sie so besonders macht:

Münchner Kältebus: Hilfe für Obdachlose

Der Winter ist für Obdachlose eine harte Zeit. In vielen Großstädten gibt es deswegen den Kältebus. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter fahren damit durch die Stadt und verteilen Lebensmittel, Decken und andere Spenden. Wie Ihr helfen könnt findet Ihr hier:

Erste Deutsche im All eine Münchnerin?

Die erste deutsche Frau, die ins All fliegt - das könnte eine Münchnerin sein. Die Astrophysikerin Suzanna Randall ist neue "Astronautin"-Kandidatin. Die Initiative will 2020 erstmals eine Deutsche ins All schicken:

Der Winter und die Autobatterie

Ein Szenario, das für viele besonders im Winter die pure Hölle ist: Das Auto bleibt liegen, weil die Batterie schlapp gemacht hat. Woran das liegt und was Ihr machen könnt, falls Euch oder jemand anderem das mal passiert, erfahrt Ihr hier:

Schlüsseldienste: So viel darf er kosten

In Stadt und Land gibt es immer wieder Fälle von Schlüsseldienst-Abzocken! Ein Rentner aus München-Neuhausen hat jetzt über 2.300 Euro gezahlt. Auf was Ihr beim Thema Schlüsseldienst achten müsst - hier:

Kinderschokolade-Eis erhältlich!

Ab heute gibt es Kinder-Schokolade, Kinder-Bueno und ein Kinder-Sandwich - als EIS! Aber nicht überall: Denn wo es verkauft wird, hängt von den Temperaturen ab. Hier erfahrt Ihr immer aktuell, wo der Verkauf stattfindet:

Oktoberfestplakat 2018 wurde vorgestellt

Weiß-blauer Himmel mit Wolken in Brezn- und Bierkrug-Form, darunter ein Riesenrad – so sieht das diesjährige Wiesn-Plakat aus. Münchens Zweiter Bürgermeister Schmid hat es heute vorgestellt:

Änderungen zum 1. Februar

Mehr Schutz vor gefährlichen Stoffen in Kosmetika oder auch neue Richtlinien für Dieselfahrer: Zum 1. Februar 2018 gibt es wieder einige Änderungen. Die Wichtigsten - hier:

Kabel Frequenzen