Weniger geahndete Verkehrsverstöße in 2019

Das Auto im Parkverbot, um beim Bäcker etwas zu holen. Oder ein bisschen zu schnell unterwegs, um ja pünktlich zu einem Termin zu kommen: Solche Situationen haben oft einen Denkzettel zur Folge in Form eines Knöllchens. Die Einnahmen kommen oft den Kommunen in Bayern zugute. Sie lagen auch im vergangenen Jahr in Bayern wieder in Millionenhöhe. In München wurden im letzten Jahr aber deutlich weniger Strafzettel verteilt als im Jahr zuvor. So seien auch die Einnahmen von knapp 10,3 Millionen auf rund 9,2 Millionen Euro gesunken. Auch die Einnahmen aus Radar-Kontrollen in Tempo-30-Zonen sind demnach niedriger gewesen: statt 1,9 waren es nur noch 1,8 Millionen Euro.