Weniger Unfälle Isentalautobahn als gedacht

Fast ein Jahr ist die Isentalautobahn hier in Dorfen alt – und seitdem sind dort weniger Unfälle passiert, als die Polizei befürchtet hat. In diesem Jahr habe es erst sechs Einsätze gegeben. Polizei und Rettungskräfte hatten mit zehn bis 15 gerechnet. Grund dafür sei auch, dass durch den Corona-Lockdown deutlich weniger Pendler unterwegs waren. Trotzdem – erfahrungsgemäß halte sich so ein Trend aber nicht lange. Deshalb sucht das Rote Kreuz in Dorfen auch einen neuen Standort, um dann schnell zu Einsätzen auf der A94 zu kommen.