Winterdienst zieht Bilanz einer ungewöhnlichen Saison

Auch wenn der März mit sehr kalten Nächten ausklingt und die „Späher“ des Freisinger Bauhofes weiterhin ein wachsames Auge auf Straßen und Gehwege haben: Die Stadt zieht schon jetzt ihre Winterbilanz. Es sei ein „Ausnahmewinter“ gewesen. Man hätte kein einziges Mal Schneeräumen müssen, heißt es. Der Bauhof musste zu insgesamt elf Einsätzen ausrücken, um die Fahr- und Gehbahnen verkehrssicher zu halten – davon waren zwei sogenannte Volleinsätze mit 52 Mitarbeitern, allen Groß- und Kleinfahrzeugen sowie dem Handräumdienst. Rund 250 Tonnen Streusalz wurden gebraucht. Die Gesamtkosten liegen bei knapp 135.000 Euro. Zum Vergleich: In der Wintersaison im Jahr davor wurden 1600 Tonnen Salz verstreut und die Kosten lagen bei 500.000 Euro mehr.